FAQ

Die Hebamme begleitet die Frau in der Schwangerschaft, während der Geburt, im Wochenbett und während der Stillzeit. Sie ist Ansprechpartnerin für alle Belange rund um die Geburt und unterstützt Familien in der neuen Situation mit einem Neugeborenen. Hebammen sind qualifizierte Fachkräfte.

Aktuell gilt die FFP-2 Maskenpflicht. Jedoch können sich Regelungen jederzeit ändern.

Ein Erstgespräch ist ein erstes kennenlernen mit der Hebamme. Zu diesem Termin sollte die Versicherungskarte und der Mutterpass mitgebracht werden. Die Hebamme nimmt die Versicherungsdaten, Befunde aus dem Mutterpass und Wünsche der werdenden Mutter auf, es wird ein Behandlungsvertrag geschlossen und die ersten wichtigen Fragen geklärt. Dieser Termin wird nur einmalig von der Krankenversicherung übernommen.

Diese Leistungen werden nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen.

-Akupunktur
-Kinesiologisches Tappig
-Trageberatung
-Babymassage

Am besten sofort mit einem positiven Schwangerschaftstest.
Eine Kontaktaufnahme ist telefonisch, oder oft auch per Email möglich.

Am besten suchen Sie auf bestimmten Plattformen wie z.B. hebammensuche-bzw.de

Wenn Sie eine Hebamme gefunden haben, wird ein Termin zum kennenlernen vereinbart.

Dieser Termin nennt sich Erstgespräch und bedeutet eine Aufnahme der
Versicherungsdaten und Befunde aus dem Mutterpass mit Besprechung der Betreuung.

Während viele Schwangere ihren Gynäkologen mit der Vorsorge betrauen, werden Hebammen eher mit Geburtsvorbereitungskursen oder der Nachsorge in Zusammenhang gebracht. Genau wie der Gynäkologe darf aber auch die Hebamme die regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen durchführen, Blut abnehmen und den Urin untersuchen.

Das Wochenbett beginnt nach Geburt des Kindes und endet 8 Wochen nach Geburt. In dieser Zeit unterstützt die Hebamme beim Stillen, den ersten Fragen, der Gebärmutterrückbildung, der Säuglingspflege und führt regelmäßige Gewichtskontrollen des Säuglings durch.

– Schwangerenvorsorge
– Hilfe bei Schwangerschaftsbeschwerden
– Geburtsvorbereitung
– Wochenbettbetreuung
– Stillberatung
– Beikostgespräch
– Rückbildung

Ein positiver Effekt der geburtsvorbereitenden Akupunktur ist, dass die werdende Mama unter der Geburt weniger Schmerzmittel benötigt. Zudem kann sich die Dauer der Eröffnungswehen, wie auch die Geburtsdauer reduzieren. Eine Studie der Mannheimer Frauenklinik belegt, dass sich der Geburtsverlauf um etwa zwei Stunden verkürzen kann. Die Akupunkturpunkte befinden sich an den Beinen.